Christmas Concert with African Vocals

The Dome, Weihnachtsmarkt

Namibian A Capella choir African Vocals will join our Weihnachtsmarkt on 22 December between 19:00 and 20:00 to add a musical delicacy to this event.

Please come and join this wonderful hour and sing along to celebrate Christmas

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4500km quer durch Deutschland, 25 Konzerte in 30 Tagen

4500km, 25 Konzerte in 30 Tagen und stets begeistertes Publikum und positive Resonanz. Das ist das Ergebnis unserer erfolgreichen Tournee im  Mai 2017.

Samstag, der 27.05. war noch ein ganz besonderer Tag für uns, denn zum ersten und einzigen Mal auf dieser Tour durften wir hier einen Workshop mit Teilnehmern verschiedenen Alters im Kulturwerk Euzenberg in Duderstadt anbieten. Es war für alle wohl ein sehr bereichernder Nachmittag, denn nicht nur die African Vocals, sondern auch jeder der Teilnehmer trug mit seinen Fähigkeiten zum Gelingen des Workshops bei. Am Abend führten alle Teilnehmer, gemeinsam mit der Band, zur Einstimmung auf das nachfolgende Konzert das eingeübte Stück ebenfalls im Kulturzentrum Euzenberg auf. Dieses Konzert hatte ein besonderes Ende, denn auf Anfrage der begeisterten Gäste und den Gastgebern, der German Namibian Association, sangen die African Vocals am Ende die namibische Nationalhymne.

Endspurt! Deshalb ging es direkt am nächsten Tag weiter nach Nordrheinwestfalen in das Dorf Borchen bei Paderborn. Hier traten wir am abend in der gut gefüllten Pfarrkirche St. Michael in Kirchborchen auf. Die Akkustik war einfach wundervoll, sodass das Publikum sich auf die Klänge der Musik einlassen konnte und den African Spirit fühlen konnten. (Fotos: J. Rhode u. W. Wischer)

Nach dem Konzert genoss die Band noch einen Abend im Garten ihrer „Assistentin“ Theresa.

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Am nächsten Tag bedankten sich die Sänger bei den Schwestern des St. Vincenzklosters für die, von ihnen gestellte, Unterkunft in Form eines kleinen Konzertes. Es war ein sehr emotionales Konzert und die betagten Schwestern waren sichtlich bewegt und erfreut über so viel Stimmgewalt und rhythmische Bewegungen.

Die letzte Etappe der Reise war dann wieder Frankfurt, wo die ganze Reise begonnen hatte. Das Abschiedskonzert fand auf Einladung der Deutsch-Namibischen Gesellschaft im Festsaal des Friedrich-Dessauer-Haus statt. Hier setzte die Band noch einmal einen drauf und gab einen ihrer besten Auftritte.

Am nächsten Tag, war der Tag des Abschiedes, denn für die Sänger und ihre Assistenten Jens und Hilda ging es wieder zurück in ihre Heimat Namibia.

Die African Vocals bedanken sich bei allen, die sie bei dieser Tour unterstützt haben in allen Formen und sind dankbar über den Enthusiasmus und die Offenheit des Publikums. Ohne euch wäre es definitiv nicht so schön gewesen, denn ihr habt die Stimmung unterstützt.

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“- Das heißt in unserem Fall, dass wir durch den  Erfolg der Tournee und die begeisterte Rückmeldung der Fans sehr motiviert sind, sobald wie möglich wieder nach Deutschland zu kommen. Seit unserer Ankunft arbeiten wir nun sehr fleißig an der Vision einer neuen Tournee im Jahr 2019. Falls jemand uns dabei unterstützen möchte z.B. als Gastgeber, kann er/sie sich gerne auf englisch an africanvocals@gmail.com oder auf deutsch an th.rhode@web.de wenden.

 

Wir freuen uns auf euch und sagen bis bald!

 

Die Reise geht weiter!

Am 16.5. hatten wir die Ehre bei Prinz Lorenzo im Villeforstpark in Frechen ein Konzert geben zu dürfen. Unsere Zuschauer genossen während dessen das afrikanische Buffet. Wir hoffen es hat euch geschmeckt und genauso viel Spaß gemacht wie uns!

 

Am 17.5. folgten wir der Einladung der Eufonisten in Brühl und rockten zusammen das Oslo! Vielen Dank für das Speis und Trank! Wir wären gerne noch länger geblieben, aber erkannten auch dass und etwas Schlaf wieder gut tun würde.

 

Denn am nächsten Tag hatten wir einen besonderen Auftritt – ein musikalisches Dinner im Restaurant Il Paradiso. Danke auch an dieser Stelle an Familie Mousso. Das Essen und die Stimmung waren super! Schön, dass ihr alle da wart und uns so gute Resonanz gegeben habt.

 

Am 19.5. ging es dann weiter nach Kirchheim unter Teck. Hier konnten wir uns erstmal ausruhen und wurden von unseren Gasteltern liebevoll umsorgt.

Am nächsten Tag wurden wir Teil eines ganz besonderen Spektakels- der 20. Kirchheimer Musiknacht. Neben 74 anderen Bands durften wir gleich zwei mal auftreten. Wir haben zum einen mittags vor dem Kirchheimer Rathaus das ganze Event eröffnet und darüber hinaus abends den menschenüberströmten Marktplatz „gerockt“. Hierbei müssen wir ehrlich zugeben, dass wir zwischendurch kurze Zweifel hatten, ob die Bühne unseren sportlichen Tanzeinlagen stand halten würde. (Fotos: Martin Käß, Johannes Stortz)

Am 21.5. hatten wir dann einen „chilligen“ Tag. Morgens ruhten wir uns aus, denn wir hatten die Musiknacht am Abend zu vor bis zum letzten Moment genossen und am Nachmittag wollten wir dann noch was von der Schwäbischen Alb sehen. Deshalb fuhren wir mit unseren Gasteltern zur Burg Hohenneuffen. Von da aus hatten wir einen Wahnsinns-Ausblick. Der Abend endete mit einem Grillabend inkl. Jamsession im Garten unserer Gastfamilie.

Ein besonderes Highlight unserer Tour war auch der bislang größte Workshop an ich zwei Schulstandorten und knapp 300 Kindern. Am Morgen übten wir also an der Halden-Schule und der Eduard-Mörike-Schule die Stücke für das abendliche Konzert ein. Weil das Interesse an diesem Konzert so groß war, teilten wir die beiden Schulstandorte auf und gaben so hintereinander gleich zwei separate Konzerte. Hier gilt unser Dank allen Lehrern, die vorher mit viel Mühe mit den Kindern die Lieder bereits eingeübt hatten!

Am 23.5. fuhren wir dann weiter nach Bayern, genauer gesagt nach Pegnitz. Von dort aus besuchten wir die fränkische Schweiz. Zuerst besuchten wir die berühmte Wallfahrtsbasilika in Gößweinstein. wo wir die Teufelshöhle besichtigen und sogar „besingen“ durften. Es war atemberaubend schön hier und wir freuten uns sehr vom Organisten Georg Schäffner ein kurzes Orgelkonzert hören zu dürfen. Außerdem wollten wir unbedingt in dieser tollen Akustik singen und gaben also ein kleines Konzert mit zwei ergreifenden Liedern im Altarraum. Im Nu hatte sich die Kirche mit begeisterten Touristen gefüllt.

 

Am Nachmittag besuchten wir dann die Teufelshöhle (Tropfsteinhöhle im Karst bei Pottenstein) und auch im Inneren ließen wir uns nicht bremsen die Akustik der Höhle im Dunkeln auszuprobieren. Auch hier sprang der Funke auf die übrigen Besucher über, die dann spontan am Abend ins Konzert kamen. Spontan war auch eine nochmalige kurze Show am Höhlenausgang.

Viel Spaß hatten sie dann auch auf einer Tretbootfahrt auf dem Schöngrundsee.

Das Konzert am Abend hat uns echt überrascht! So viele Gäste und von so weit her gekommen. Danke für die tolle Resonanz.

Bevor es für uns weiter ging nach Duderstadt, nahmen wir am morgen noch am Gottesdienst in der Bartholomäuskirche teil. Der Pfarrer hat mit Joel Lieder und Thema abgestimmt: Himmelfahrt – wir hören auf den Klang des Himmels. Besonders schön war das gemeinsame Singen von „Kum Baya“ mit der Gemeinde. Danach wurde dann international gebetet, d.h. alle haben in ihrer Sprache das „Vaterunser“ gebetet.

Am Abend kamen wir dann geschafft in Duderstadt an. Hier wurden wir freundlich empfangen. Der nächste Morgen startete mit einer Führung durch Duderstadt. Wir besichtigten die Katholische Kirche, wo wir erneut singen durften, schlenderten durch die Gassen der Stadt zum Altstadttor und erfuhren von der Geschichte der Stadt.Auch bei einem Zwischenstopp beim Eichsfelder gaben wir eine kleine Performance und ein kleines Fotoshooting. Danach wurden wir im Rathaus empfangen und sangen bei einem Kaffee zum 70. Geburtstag des Bürgermeisters. Abends traten wir auf Einladung der German Namibian Association in Jamies Bar auf. Es war eine Bombenstimmung und das Publikum tanzte bis um Mitternacht mit uns.

Heute freuen wir uns auf den Workshop im Kulturwerk Euzenberg in Duderstadt, genauso wie auf das Konzert um 18 Uhr an eben diesem Ort.

 

Morgen geht es dann für uns weiter nach Borchen im Kreis Paderborn, wo wir um 18 Uhr ein Konzert in der Pfarrkirche St. Michael geben.

 

Viele weitere erfolgreiche Konzerte

Unsere Reise ging weiter und zwar in so großen Schritten, dass wir es nicht mal schafften, weitere Berichte zu schreiben. Das holen wir aber jetzt nach.

 

Am 8.5. traten wir In der Johanniskirche in Staßfurt auf, wo wir vorher schon im Dr.-Frank- Gymnasium in Kooperation mit dem Schulchorleiter Dr. Schubert und den jungen Sängern der Schule einige Lieder eingeübt hatten und diese am Abend erfolgreich vorstellten. (Fotos: Daniel Wrüske)

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Weiter ging es dann zum nächsten Workshop am 9.5. Am Vormittag waren wir zu Gast im Walter-Gropius Gymnasium in Dessau. Mit der Unterstützung des Chorleiters Herrn Brückner schafften wir es hier sogar, mit den Jugendlichen gleich 4 Songs einzuüben, die wir dann bei unserem Auftritt im Veranstaltungszentrum Burchard Führer in unser Konzert mit einbanden. Hier hatten wir außerdem die Ehre, den Honorarkonsul für die Bundesländer Sachsen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Herrn Burchard Führer persönlich kennen zu lernen. Neben der Übernahme der Schirmherrschaft für unsere Tour ist er auch einer unserer Hauptunterstützer. Auch von hier aus sagen wir „Vielen Dank“. Unser Dank gilt natürlich auch Dir, lieber Andreas Konietschke, für Deinen unermüdlichen Einsatz.

 

Unser nächster Auftritt fand in der TU Bergakademie Freiberg statt. Hier trafen wir auch die Bundestagsabgeordnete Frau Veronika Bellmann, die uns bei der Umsetzung der Tournee sehr viel geholfen hat und ohne deren Hilfe wir sicher gerade nicht in Deutschland sein könnten. Vielen Dank, Frau Bellmann, für Ihren Einsatz.

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Am 11.5. fuhren wir dann die weite Strecke von Freiberg nach Lünen, wo wir am Abend in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule auftraten. Leider hatten wir uns bei der Planung dieser Strecke von Google verleiten lassen und die Fahrzeit mit nur 5 ½ Stunden kalkuliert. Wegen des starken Verkehrs und der vielen Staus kamen wir deshalb mit mehr als 90 Minuten Verspätung an. Aber der Stimmung derjenigen Zuhörer im Saal, die die lange Wartezeit überstanden hatten, tat das keinen Abbruch und sie wurden mit einem tollen Konzert entschädigt. An alle, die auf uns warten mussten, wir entschuldigen uns und bedanken uns für eure Toleranz!  Später wurden wir noch zu einem Grillabend von unseren Gasteltern eingeladen.

Am 12. Mai hatten wir mögliche Staus auf der A 42 und 3 eingeplant, so dass wir pünktlich um 11.15 Uhr Klaudias Tochter Maike und ihren frisch gebackenen Ehemann nach ihrer Trauung vor dem Standesamt in Mülheim (Ruhr) mit einem Ständchen überraschen konnten. Hier sahen wir auch endlich unseren größten Unterstützer Gerd wieder, der Hauptorganisator der ganzen Tour ist. Gerd, ohne dich wäre das alles nicht möglich. Danke für alles und wir sind froh Zeit mit dir verbringen zu dürfen. Abends gaben wir noch ein Konzert in der Pauluskirche. Pfarrer Sonnenberger war sichtlich bewegt und bat uns spontan, bei unserer nächsten Tour Mülheim und „seine“ Kirche wieder zu besuchen.

 

Am Abend des 13.5. traten wir dann im Rheinforum in Wesseling auf. Da wesentlich mehr Eintrittskarten von der Stadt als Veranstalterin des Konzerts verkauft worden waren, als in dem ursprünglich vorgesehenen Saal zur Verfügung standen, zogen wir kurzerhand mit tatkräftiger Unterstützung der Männer des MGV Eufonia Brühl in den größeren Rheinsaal um. Gemeinsam mit diesem Chor, der quasi seit unserer Gründung zu unseren Unterstützern zählt, beendeten wir dieses Konzert.

Schon früh morgens ging es für uns am Muttertag für uns zu einem Auftritt in die Kirche St. Audomar in Frechen. Weil wir so motiviert waren, konnten wir uns nicht zurückhalten und sangen in der Fußgängerzone. Danach ging es mittags zu einem Überraschungsmuttertagsauftritt und schließlich zu einem kleinen Konzert im Haus Wagner in Frechen. Geschafft fielen wir dann abends bei unseren Gasteltern in die Betten, aber es war zwar ein harter, aber auch ein schöner Tag für uns mit viel Freude.

 

P.S.: Wir machen uns schon mal warm für die nächsten Konzerte und freuen uns auf euch!

Ein guter Start

Erneut genossen wir tolle Konzerte.

Am 4.5. gaben wir ein Konzert im Seniorenzentrum Leinetal in Laatzen. Es war ein toller Abend und wir freuten uns sehr über die etwa 130 Zuschauer.  (Fotos: Torsten Lippelt)

 

Ein großartiges Erlebnis und ein unvergesslicher Punkt unserer Reise wird auch sicherlich der Workshop und der Auftritt in der Sophienschule in Hannover sein. Hier übten wir mit den Schülern das Lied „Lions sleeps tonight“ . Am Abend hatten wir dann die Ehre neben den Str8 Voices aus Hannover, welche unsere großen Vorbilder sind, aufzutreten.

Heute folgte dann noch ein Auftritt im Seniorenheim St. Annenstift in Celle. Danach genossen wir es, die historische Stadt anzugucken.

Der nächste Auftritt findet dann am 8.5. um 19 Uhr in der Johanniskirche in Straßfurt statt.

 

Wir freuen uns auf euch!

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Angekommen in Deutschland!

Nach einem 11 stündigen Flug sind wir endlich in Deutschland angekommen. Es war sehr aufregend für uns. Den ersten Tag verbrachten wir in Bad Homburg und hatten gleich die Ehre als Dankeschön ein kleines Konzert bei Aviaraps/ Air Namibia geben zu dürfen. Hochmotiviert traten wir also am abend vor die vielen Mitarbeiter von Air Namibia, sowie Vertretern der Deutsch-Namibischen Gesellschaft. Wir hoffen, wir konnten unsere namibianische Kultur in der Musik darstellen.  Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die uns geschenkt wurde und für die netten Gespräche, sowie die Einladung auf ein namibisches Bier in Deutschland!

Am Mittwoch ging es für uns dann nach Laatzen zum Sitz des Honorarkonsulats der Republik Namibia für Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Am Abend gaben wir ein Konzert in der evangelischen Lukaskirche in Hannover. Dort begrüßte uns ein bunt gemischtes Publikum, mit verschiedensten Interessen- einige Menschen die bereits in Namibia gelebt haben, Menschen die das Land auf Reisen ins Herz geschlossen haben usw. Wir waren positiv überrascht von der begeisterten Resonanz, die uns vom Publikum entgegen kam. Auch hier ein großes Dankeschön an unsere Gäste, die sich einfach auf den afrikanischen Rhythmus eingelassen haben, sodass wir am Ende am liebsten gar nicht aufhören wollten. Es war toll mit euch.

 

Der nächste Auftritt findet am Freitag, 5.5 um 19.00 in der Sophienschule in Hannover statt und wir würden uns sehr freuen euch dort zu sehen.